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Vae Versis!"Wehe den Umgedrehten", so will ich diese Anspielung an den römischen Ausspruch "Vae Victis" mal frei übersetzen; denn das Spiel dreht sich vor allem darum, Steine des Gegenübers umzudrehen und damit zu eigenen Steinen zu machen. Die Spielsteine des Original-Brettspiels besitzen nämlich zwei verschieden farbige Seiten, zumeist schwarz und weiß. Wer am Ende des Spiels die meisten Steine besitzt, hat gewonnen. Ich bin auch hier weder ein begeisterter Spieler noch ein versierter, sondern vor allem ein Sammler. Trotzdem ist es eines der Spiele, die mir von ihrer Art her gefallen: man braucht logisches Denken, Erfahrung, ein wenig Raffinesse und nur ein wenig Zeit. Ein Spiel ist meist schnell beendet, auch wenn man sich mehr Mühe mit seiner Strategie gibt; es braucht auf keinen Fall so viel Muße wie Schach. Dieses Spiel steht zudem auf der Liste derjenigen, die ich einmal selbst programmieren will. Mal sehen, ob da noch etwas draus wird. Eine gute Idee habe ich zumindest schon, auch wenn sich bei meinen Ideen oft herausstellt, dass sie nicht so funktionieren, wie ich mir das gedacht habe. |